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URL-Kodierer / -Dekodierer

URLs prozentkodieren und dekodieren – für Parameter oder ganze URLs.

URL-Kodierung

Eingabe0 Zeichen
Ausgabe
Der Parameter-Modus maskiert & = ? / #. Nutze ihn für den Wert eines einzelnen Query-Parameters.

Datenschutz von Anfang an. Alles läuft lokal in deinem Browser. Deine Eingaben werden nie hochgeladen, protokolliert oder auf einem Server gespeichert.

Häufige Fragen

Was ist URL-Kodierung?

Auch Prozentkodierung genannt: Sie ersetzt Zeichen, die in einer URL unsicher oder reserviert sind, durch ein `%` und ihre hexadezimalen Bytewerte, damit die URL eindeutig geparst wird.

Wann sollte ich den Parameter-Modus statt „ganze URL“ verwenden?

Den Parameter-Modus für einen einzelnen Wert, den du in einen Query-String oder ein Pfadsegment einsetzt. Den Modus „ganze URL“, wenn du eine schon zusammengesetzte URL kodierst, die ihre Struktur aus `?`, `&` und `/` behalten muss.

Warum ist meine kodierte URL kaputt?

Fast immer doppelte Kodierung: Die Zeichenkette war schon kodiert und wurde erneut kodiert, wodurch `%20` zu `%2520` wurde. Dekodiere einmal, bevor du neu kodierst.

Werden Nicht-ASCII-Zeichen unterstützt?

Ja. Zeichen werden als ihre UTF-8-Bytes kodiert – so erwarten es moderne Browser und Server.

Über URL-Kodierer / -Dekodierer

URLs dürfen nur einen eingeschränkten ASCII-Satz enthalten, alles andere wird prozentkodiert: ein % gefolgt von den zwei Hexadezimalstellen jedes UTF-8-Bytes. Ein Leerzeichen wird zu %20, und wird zu %E6%97%A5.

Den richtigen Modus zu wählen ist wichtig. Der Parameter-Modus (encodeURIComponent) maskiert die reservierten Zeichen &, =, ?, / und # – genau das brauchst du für den Wert eines einzelnen Query-Parameters, sonst zerfällt ein Wert mit & stillschweigend in zwei Parameter. Der Modus ganze URL (encodeURI) lässt diese Zeichen unangetastet, weil sie struktureller Teil der URL sind, und maskiert nur Leerzeichen und Nicht-ASCII.

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