UUID-Generator
Kryptografisch zufällige UUID-v4-Kennungen im Stapel erzeugen.
UUID v4
Datenschutz von Anfang an. UUIDs werden lokal mit der Web-Crypto-API erzeugt. Nichts wird übertragen oder aufgezeichnet.
Häufige Fragen
Was ist eine UUID v4?
Eine 128-Bit-Kennung, bei der 122 Bit zufällig erzeugt werden. Sie braucht keine zentrale Koordination und ist daher nützlich für IDs, die auf vielen Maschinen unabhängig entstehen.
Sind diese UUIDs für den Produktionseinsatz geeignet?
Ja. Sie stammen aus der Web-Crypto-API, einer kryptografisch sicheren Zufallsquelle, die Werte sind also nicht vorhersagbar.
Können zwei UUIDs kollidieren?
Theoretisch ja, praktisch nein. Selbst eine Milliarde UUIDs pro Sekunde über ein Jahrhundert lässt die Chance auf eine einzige Kollision verschwindend gering.
Sollte ich eine UUID als Primärschlüssel in der Datenbank verwenden?
Es funktioniert, aber zufällige UUIDs fragmentieren B-Tree-Indizes, weil Einfügungen an zufälligen Positionen landen. Bei hohem Schreibvolumen sind UUID v7 oder ein sortierbares ID-Schema die bessere Wahl.
Über UUID-Generator
Eine UUID der Version 4 hat 128 Bit, davon 122 zufällig und 6 als feste Kennzeichen für Version und Variante. Sie wird als 32 Hexadezimalstellen im Muster 8-4-4-4-12 geschrieben.
Die Zufälligkeit stammt aus crypto.getRandomValues, derselben kryptografisch sicheren Quelle, die auch für Schlüsselmaterial genutzt wird – nicht aus Math.random. Die Kollisionswahrscheinlichkeit ist klein genug, um sie zu ignorieren: Es bräuchte in der Größenordnung 10^18 Kennungen, bis ein Duplikat wahrscheinlich wird.
Nutze die Option ohne Bindestriche für kompakte Datenbankspalten und die Großschreibung, wenn du ein GUID-Format im Microsoft-Stil brauchst.